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	<title>Leinwandhelden &#187; Kritiken</title>
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	<description>News &#38; Stars auf Leinwandhelden.de - Kino News, Trailer und Bilder</description>
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		<title>Kritik: Fantastic Four</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2015 13:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robin Burgarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Fantastic]]></category>
		<category><![CDATA[Four]]></category>
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		<description><![CDATA[Fantastic Four. Für Freunde des Comics nicht unbekannt &#8211; bereits in den Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts startete die Comicreihe &#8220;Die Fantastischen Vier&#8221;, 2005 erschien bereits ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fantastic Four. Für Freunde des Comics nicht unbekannt &#8211; bereits in den Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts startete die Comicreihe &#8220;Die Fantastischen Vier&#8221;, 2005 erschien bereits der erste Fantastic Four, doch nun startet am 13. August 2015 die Neuverfilmung der geplanten Fantastic Four Reihe.</p>
<p>Ich schaue mir vor Kinobesuchen nie Trailer an, um mir nicht die Laune vermiesen zu lassen und den Film objektiv betrachten zu können. So ging ich vor zwei Wochen auch ohne Erwartung in die Vorführung der Pressevertreter Hamburgs. Ein Superheldenfilm kann entweder schiefgehen oder gut sein, eine Mitte ist fast nicht gegeben &#8211; entweder man kann ihn gucken, oder eben nicht. Spoiler: <strong>diesen kann und sollte man nicht gucken</strong>!</p>
<p>Was braucht so ein Superheldenfilm? Einen (oder mehrere) Helden, eine Handlung, einen Bösewicht.</p>
<p>Reed Richards (gespielt v. Miles Teller) ist schon seit er ein Kind ist ein Superhirn, aber nicht von vielen gemocht. Für seine Idee, einen Teleporter zu bauen, wird er schon als Kind ausgelacht, obwohl er in seiner Garage bereits einen funktionierenden stehen hat, nur sein auch später noch bester Freund Johnny (Michael B. Jordan) unterstützt ihn tatkräftig. Auf einer Schulveranstaltung kommt der Professor Franklin Storm (Reg Kathey) auf ihn zu und bietet ihm ein Stipendium an, um weiter am Teleporter zu arbeiten. Reed gelingt mit Hilfe von Sue (Kata Mara), Ben (Jamie Bell), und Victor (Toby Kebbell) der Durchbruch und der Teleporter in eine andere Dimension, in welcher Ummengen an Energien schlummern, mit welcher man die Erde komplett versorgen könnte, ist nutzbar. Die Jungs Reed, Ben, Victor und Johnny wollen nicht, dass die Nasa den ersten Sprung übernimmt, weshalb sie selber &#8211; unerlaubt &#8211; den Sprung wagen. Victor fällt in ein Feld voller Energie, bleibt tot zurück und löst eine unglaubliche Energieexplosion aus &#8211; die anderen drei schaffen es gerade noch mit dem Shuttle zu fliehen da Sara aus der Kommandozentrale den Teleporter aktiviert. Alle vier werden von der Energiewelle, die wieder mit in die Dimension der Erde geschleudert wurde getroffen und erhalten Superkräfte. Nach mehreren Monaten betreten Nasa Astronauten die Zone erneut und findet Victor wieder und bringen ihn zurück auf die Erde, wo er als mächtiger Eisenmensch ein schwarzes Loch öffnet und die Welt zerstören will.</p>
<p>Ja, gut, die Handlung hört sich ja nicht einmal so schlecht an, allerdings das auch nur auf dem Papier &#8211; Fantastic Four geht 100 Minuten und langweilt nicht nur mit seinen schauspielerischen Leistungen &#8211; welche grottig sind. Nein, der komplette Film wirkt wie die Vorstellung der Protagonisten, über 70 Minuten geht es einzig und allein darum, woher sie kommen, was sie tun und wieso sie es tun. Eine Exposition in einem Film dauert sonst für gewöhnlich 5 bis 20 Minuten, in welchen Schauspieler, Handlung und anderes vorgestellt werden. Regisseur John Trank hat allerdings aus dem Spaß ganze 70, wenn nicht sogar 80 Minuten gemacht. Was bringt mir ein Action-Film, in dem es genau EINE Actionhaltige Szene gibt, in welcher der Bösewicht aus Eisen (der einfach nur schlecht und ungefährlich aussieht) bekämpft wird? Die Helden scheitern in dem Kampf einmal, rappeln sich noch einmal auf und besiegen den Bösewicht geradezu im Schlaf und die Welt ist gerettet. Wäre nicht schlimm gewesen, wenn dies nicht wenigstens die einzige interessante Szene im Film hätte sein <em>können</em>!</p>
<p>Fantastic Four ist der Start einer Filmreihe welche 2017 bereits seinen zweiten Teil im Kino haben wird &#8211; das merkt man auch. Der erste Teil dieser Reihe enthält nichts anderes als eine Vorgeschichte zum Hauptteil des Filmes und hätte so anstatt 100 Minuten auch gut und gerne einfach nur 20 Minuten lang sein können. Die Schauspieler sind schlecht, die Orte langweilig, die Handlung lässt einen mehr als einmal gähnen, der Böse Charakter des Filmes wirkt wie Barbie und zum Ende sei nur zu sagen: ich habe in dieser Kritik schon viel vorweg genommen, das schadet euch aber nicht, denn wenn ihr Fantastic Four sehen wollt, dann seht euch den von 2005 an.</p>
<p><strong>N</strong><strong>icht den. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kritik: Das Schicksal ist ein mieser Verräter</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 17:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robin Burgarth]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schicksal ist ein mieser Verräter handelt von der schwer Krebskranken pubertierenden Hazel Grace (Shailene Woodley) &#8211; sie wird sterben, das weiß sie. Doch nicht, dass ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schicksal ist ein mieser Verräter handelt von der schwer Krebskranken pubertierenden Hazel Grace (Shailene Woodley) &#8211; sie wird sterben, das weiß sie. Doch nicht, dass sie das stören würde. Eigentlich möchte sie bloß leben, um ihren Eltern kein Loch im Herzen zu hinterlassen. Mit ihrem Tod hat sie sich schon längst abgefunden und um den Krater der Verletzten Menschen in ihrem Leben möglichst klein zu halten, bleibt Hazel Tag ein und Tag aus nur Zuhause. Hazels Mutter aber möchte sich dem ganzen nicht ganz so einfach geschlagen geben und schickt Hazel in eine Selbsthilfegruppe für krebserkrankte Jugendliche, wo sie Gus Waters (Ansel Elgort) kennenlernt. Beide finden sich intelektuell auf einem Level wieder und kommen sofort gut miteinander aus. Gus hatte einmal Krebs im Bein, seit dieses aber abgenommen wurde geht es im prächtig, und ist nur zur Selbsthilfegruppe gekommen, um seinen Freund Isaac zu unterstützen, der bald die Augen entfernt kriegt.</p>
<p>Gus und Hazel verlieben sich sofort &#8211; die beiden verbringen viel Zeit miteinander, Gus ermöglicht Hazel ihren Traum, ihren Lieblingsautoren in Holland kennenzulernen. Doch trotz alledem möchte Hazel &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; den &#8220;Krater&#8221; möglichst klein halten. Doch Gus ist das egal und lässt nicht locker, Hazel findet sich nach und nach damit ab und eine unglaublich einfühlsame und berührende Liebesgeschichte beginnt.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1495" alt="DF-04875_04872r_1400" src="http://www.leinwandhelden.de/wp-content/uploads/2014/06/DF-04875_04872r_1400-300x217.jpg" width="300" height="217" /><br />
Das Schicksal ist ein mieser Verräter kommt nach dem Bestseller &#8220;The Fault In our Stars&#8221; von John Green. Green selber hat 2013 das Drehbuch mitverfasst und so starteten im August letzten Jahres die Dreharbeiten (lies <a href="http://www.leinwandhelden.de/news/verfilmung-von-das-schicksal-ist-ein-mieser-verraeter-steht-in-den-startloechern.html">hier</a>!). Das alles sieht man. Wer das Buch schon gelesen hat, wird einige Textstellen eins zu eins wiedererkennen, aber leider auch manche Stellen vermissen. Insgesamt sei für die Buchfans aber gesagt: es gibt keine großen Abstriche, hier und dort fehlen mal ein paar Sachen, nichts dramatisches!</p>
<p>Mit einer unglaublich berührenden Geschichte kommt das Schicksal ist ein mieser Verräter <em>natürlich</em> nicht ohne Kitsch aus &#8211; allerdings ist dies hier keine 0815 Lovestory, es gibt viel zum Nachdenken, man fühlt mit Hazel und Gus mit, der Film rutscht in kein Klischee ab. Ohne großes Pampam, ohne zu viel Schnickschnack, aber mit tollen Drehorten, tollen Kulissen, zwei hervorragenden Hauptdarstellern überzeugt dieser Film.  Eine schöne Mischung aus unendlicher Traurigkeiten und einem gut gemeinten Humor aus dem Mund Hazel Grace, die mit ihrer offenheit dem Tod gegenüber einen immer wieder Staunen lässt.</p>
<p>Dieser Film gehört zu den Highlights 2014. Eine unglaubliche Geschichte, die nicht in einen Klischeefilm abrutschen lässt, lässt einen nachdenken und weinen. Ganz großes Kino &#8211; das Schicksal ist ein mieser Verräter: wunderschön.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1496" alt="DF-18655_1400" src="http://www.leinwandhelden.de/wp-content/uploads/2014/06/DF-18655_1400-300x199.jpg" width="300" height="199" /></p>
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		<title>Kritik: X-Men Zukunft ist Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 11:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robin Burgarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinofilm]]></category>
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		<description><![CDATA[In der ersten Pressevorführung Deutschlands habe ich mir für euch am Anfang des Monats den neuen X-Men aus der Schmiede von Bryan Singers angeguckt &#8211; ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Pressevorführung Deutschlands habe ich mir für euch am Anfang des Monats den neuen X-Men aus der Schmiede von Bryan Singers angeguckt &#8211; die X-Men stehen im größten Krieg der Menschheit und nur Wolverine kann die Menschheit retten, indem er eine Zeitreise zurück in die Siebziger macht und die Zukunft verändert. </p>
<p>2013 werden die Mutanten von den Sentinels gejagt, Kampfroboter die die Aufgabe hatten, Mutanten zu töten, nun aber komplett außer Kontrolle geraten sind und nun die gesamte Menschheit auslöschen. Fast geschlagen ziehen sich die letzten überlebenden Mutanten zurück und schmieden den Plan, Wolverine (Hugh Jackman) 40 Jahre zurück in die Vergangenheit zu schicken, um zu verhindern, dass das Projekt Sentinel überhaupt gestartet wird und so die Welt zu retten. </p>
<p>Sich in denen Siebzigern wiederfindend versucht er seine in der Zukunft befreundeten damaligen Feinde zu verbünden um den Erfinder Bolivar Trask (Peter Dinklage) daran zu hindern, die Sentinels bauen zu können. Das erweist sich schwieriger als es sich anhört: ausgerechnet die beiden Feinde Magneto (Michael Fassbender/IanMcKellen) und Charles Xavier (Patrick Steward) sollen ihm helfen, die Mutantin Raven (Jennifer Lawrence) den Erfinder Sentinels kaltblütig zu ermorden, so wie sie es in der echten Vergangenheit tat, worauf die Menschen das Projekt Sentinel mit ihrem Blut am Tatort erst beginnen konnten. </p>
<p>X-Men erweist sich nich als 0815 Film, mit vielen Wendungen in der Geschichte und Zeit hat man immer was zu tun und man fiebert geradezu mit, mit einer unglaublich bekannten Besetzung kommt X-Men dazu mit grandiosen schauspielerischen Leistungen daher, dazu trägt natürlich auch das Team bei, welche X-Men an unglaublichen Orten drehen lassen, den Schauspielern tolle Kostüme verleihen und auch mal ein riesiges Stadion durch die Luft fliegen lassen. </p>
<p>Tolle Special Effekts, toller Cut, tolle schauspielerische Leistungen, tolle Besetzung, tolle Story &#8211; das einzige was schwach ist, ist das 3D, da kommt fast gar nichts. Schade!</p>
<p>Aber was bleibt mir mehr zu sagen, als hier die Empfehlung zu geben: X-Men ist ein super Film und definitiv für Fans des Genres ein Blick wert!</p>
<p>X-Men erscheint am 22.5.2014 in den deutschen Kinos. </p>
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		<title>Non-Stop mit Liam Neeson</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 13:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robin Burgarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Liam Neeson sieht man meist nur in klassischen sogenannten Ballerfilmen, auch dieses mal ist er wieder vertreten, wir treffen ihn jetzt als Hauptbestung in dem ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liam Neeson sieht man meist nur in klassischen sogenannten Ballerfilmen, auch dieses mal ist er wieder vertreten, wir treffen ihn jetzt als Hauptbestung in dem im am 13. Februar erscheinenden Film Non-Stop.</p>
<p>Der Air-Marshall Bill Marks (L. Neeson) erwartet einen normalen Arbeitstag, einen ganz normalen Transatlantikflug in Richtung London. Marks ist seinen Job schon lange leid, den normalen Alltag bewältigt er mit Hilfe Hochprozentigem und einer Zigarette auf dem Flugzeugklo. Beim Start noch wirkt alles ganz normal, seine Sitznachbarin Jen Summers (Julianne Moore) beruhigt Marks beim Abheben, denn nicht einmal das kann der Marshall noch ertragen. Während die ersten Stunden verstreichen und das halbe Flugzeug im Schlaf liegt, erhält Marks eine SMS von einem Unbekanntem über das gesicherte Netz des Flugzeuges. Der Anonyme Schreiber droht Marks alle 20 Minuten eine Person auf dem Flug zu töten, sollten nicht 150 Millionen Dollar auf ein Konto überwiesen werden. Bill Marks muss nun nicht nur gegen die Zeit kämpfen, sondern auch gegen die Fluggäste, von denen einige denken, dass Mark selber das Flugzeug entführen würde und so nimmt die dramatische Geschichte seinen Lauf.</p>
<p>Zwar geht Non-Stop in eine durchaus bekannte Richtung, bringt aber durch die Story und der realen Kulisse (die Kulisse war ein Maßstabgetreues Flugzeug) genug Spannung auf, um den Film nicht vorzeitig verlassen zu wollen. Genauso kennen wir Filme von Neeson: voller Aktion und Spannung! Regie führe bei Non-Stop Jaume Collet-Serra und lässt seinen Film dann von Jim May in die korrekte Richtung schneiden, am Ende sehen wir dann einen Film der uns aus tausenden Perspektiven und immer im schnellen Schnitt so ungefähr alles zeigt, was man sehen muss. Teilweise ist der Film leider etwas zu schnell und zu hart geschnitten, in manchen Szenen muss man überlegen, wer versucht denn jetzt wen zu erschießen, wer hat wem die Nase kaputt gehauen?</p>
<p>Insgesamt überzeugt Non-Stop &#8211; ein Film, der durchaus sehenswert ist und Spaß macht zu sehen, mit toller Besetzung und schönen Bildern. Den Trailer zu Non Stop gibt es <a href="http://youtu.be/4VZ94SVZ2WQ">hier</a> zu sehen.</p>
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		<title>Filmkritik: Fack Ju Göhte!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Oct 2013 14:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robin Burgarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen flatterte bei mir eine E-Mail mit der Einladung zur Pressevorführung von Fack Ju Göhte in das Postfach und ich habe es ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen flatterte bei mir eine E-Mail mit der Einladung zur Pressevorführung von Fack Ju Göhte in das Postfach und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, mir den Film für euch anzugucken und euch nun mein Fazit und meine Kritik zu geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Hauptrolle spielt Elyas M&#8217;Barek (Türkisch für Anfänger, <a href="http://www.leinwandhelden.de/filmkritiken/filmkritik-chroniken-der-unterwelt.html" target="_blank">Chroniken der Unterwelt</a>) Zeki Müller, &#8211; kürzlich aus dem Gefängnis entlassen &#8211; der feststellen muss, dass seine Beute aus einem Überfall, die seine Freundin vergraben hat nun unter einer neugebauten Turnhalle vergraben liegt.</p>
<p>Um an die Beute zu kommen, sucht er nach einem Weg, sich in die Schule zu schmuggeln: da der Hausmeister der Schule kürzlich verstorben ist, versucht er sich in der Schule als Hausmeister zu bewerben. Aufgrund eines Missverständnisses wird er aber nicht Hausmeister, sondern Lehrer. Zeki, der im Gefängnis gerade einmal seinen Realschulabschluss geschafft hat kopiert sich von einer echten Lehrerin eine Lehrerlizenz und kann so schon bald als Lehrer anfangen. Während Zeki anfängt die schlimmste Klasse der Schule zu übernehmen quartiert er sich bei seiner Lehrerkollegin Lisi Schnabelstedt (Karoline Herfurth &#8211; Das Parfum, <a title="vincent will meer" href="http://www.leinwandhelden.de/news/vincent-will-meer.html" target="_blank">Vincent will Meer</a>) ein. Während sich beide ganz öffentlich nicht leiden können, fängt Zeki an sein Job als Lehrer zu gefallen: immer besser kommt er mit der schlimmen 10b klar und bringt sie immer weiter auf den richtigen Weg &#8211; das schindet Eindruck bei Schnabelstedt und es kommt, was natürlich (ein wenig voraussehbar) kommen musste: die beiden verlieben sich ineinander und es beginnt eine Geschichte mit viel Witz: Zeki gräbt sich Nachts durch den Beton um seine Beute zu finden, Unterrichtet Tagsüber die 10b und fängt an Schnabelstedt immer wichtiger zu werden..</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fack Ju Göhte ist ein wirklich guter Film. Mit einer wunderbaren Besetzung á la M&#8217;Barek, Karoline Herfuhrt, Gudrun Gerster ist dieser Film sehr authentisch. Man nimmt M&#8217;Barek  den Ahnungslosen aber liebevollen Lehrer total ab, Herfurth macht es ihm nach und geht in ihrer Rolle als überforderte Lehrerin auf &#8211; die beiden passen am Set super zusammen.</p>
<p>Mit einer schönen Story, super Besetzung, schönen Aufnahmen und viel Witz ist Fack Ju Göhte einen Kinobesuch auf jeden Fall wert &#8211; wer den <a href="ch?v=Gya42LVSU4k" target="_blank">Trailer</a> lustig findet, wird den Film lieben!</p>
<p>Fack Ju Göhte kommt am 7. November 2013 in die Kinos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rush &#8211; Alles für den Sieg</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 09:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robin Burgarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[alles für den sieg]]></category>
		<category><![CDATA[james hunt]]></category>
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		<category><![CDATA[rush]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war für euch im neuen Streifen von Ron Howard (Apollo 13, Grinch, Illuminati) im Passage Kino in Hamburg. „Rush &#8211; alles für den Sieg“ ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war für euch im neuen Streifen von Ron Howard (Apollo 13, Grinch, Illuminati) im Passage Kino in Hamburg.</p>
<p>„Rush &#8211; alles für den Sieg“ zeigt uns die damalige Rivalität zwischen den Formel-1 Legenden Niki Lauda (gespielt von Daniel Brühl &#8211; Krabat) und James Hunt (gespielt von Chris Hemsworth &#8211; Thor, Avengers, Red Dawn).</p>
<p>1976 brodelt der Formel-1 Weltmeisterkampf: Niki Lauda führt gegen James Hunt die Tabelle an aber für beide gilt: Weltmeister oder nichts.<br />
Beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring kommt es zu einem verheerendem Unfall: Niki Lauda verunglückt in der Nordschleife unglücklich, dabei geht sein Fahrerheck in Flammen auf und Lauda erleidet lebensgefährliche Verletzungen, verpasst allerdings trotz starker Schmerzen nur 2 Rennen, wird aber am Ende der Saison trotz riesiger Strapazen mit einem Punkt Rückstand nach James Hunt nur zweiter und muss den Titel an seinen Kontrahenten abgeben.</p>
<p>Hier sei übrigens noch einmal gesagt, dass dieser Film keine Doku ist (trotz dessen er sehr viel wahre Szenen zeigt) sondern ein Spielfilm &#8211; Lauda und Hunt selber sind im echten Leben befreundet.</p>
<p>Der Film startet mit lautem Formel-1 Geräuschen &#8211; Niki Lauda und James Hunt sind noch in den unteren Ligen des Renngeschäftes unterwegs lassen hier aber schon ihre Unterschiede und Rivalität sehen. Lauda, der ruhige Rennfahrer der sich komplett auf die Aufgabe konzentriert, Hunt, welcher sein Leben vollkommen auskostet. Frauen, Alkohol und Partys. Die Rivalität bringt beide immer wieder in schwierige Situationen, vor der Kamera sowie im Rennen.</p>
<p>Nachdem Lauda sich in die Formel-1 einkauft und Hunt nachzieht geht es richtig los.</p>
<p>Die Rivalität ist auf ihrem Höhepunkt, als Lauda schon als klarer Weltmeister steht &#8211; aufgrund einer Überstimmung, ob das Rennen am Nürburgring stattfinden solle, aufgrund des Regens tritt Lauda beim Rennen an, verunglückt in der „Todeskurve“ und kann gerade noch aus dem brennenden Wagen befreit werden. Im Film werden die Verbrennungen sehr schön (oder eher weniger) dargestellt &#8211; sie wirken sehr realistisch, die schauspielerische Leistung von Daniel Brühl ist herausragend, was das ganze noch abrundet.</p>
<p>Die Leistungen aller Schauspieler sind solide &#8211; man nimmt es allen ab, niemand wirkt unästhetisch.</p>
<p>Was man noch erwähnen sollte: in „Rush“ geht es nicht <b>nur</b> um Formel-1 rumgefahre &#8211; neben der Story auf der Strecke wird auch aus beider Privatleben erzählt. Lauda findet eine Frau, Hunt kauft sich eine um in den Medien besser auszusehen. Also es ist sogar noch ein wenig Liebe im Film zu sehen.</p>
<p>Mit wirklich schönen Fahrszenen, guter Kameraführung, einer schönen schauspielerischen Leistung und einer doch noch stattfindende Liebesgeschichte ist „Rush“ ein sehr schöner Spielfilm &#8211; allerdings nur für Leute, die sich auch mit der Formel-1 auseinandersetzen, sonst könnte das ganze ein bisschen zu langweilig werden.</p>
<p>„Rush &#8211; Alles für den Sieg“ kommt am 3. Oktober 2013 in die deutschen Kinos, hier noch einmal für alle der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DGxUdUilnSY">Trailer</a>.</p>
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		<title>Kritik: One Direction &#8220;This Is Us&#8221;</title>
		<link>http://www.leinwandhelden.de/filmkritiken/kritik-one-direction-this-is-us.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 16:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robin Burgarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[One Direction ist momentan die erfolgreichste Boy-Band der Welt: die 5 Jungs, bekannt aus der britischen Ausgabe von The X Factor, füllen momentan die größten ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>One Direction ist momentan die erfolgreichste Boy-Band der Welt: die 5 Jungs, bekannt aus der britischen Ausgabe von The X Factor, füllen momentan die größten Stadien der Welt und stellen einen Verkaufsrekord nach dem anderen auf</p>
<p>Neben Pappfiguren, T-Shirts einem Parfum und wahrscheinlich noch tausend anderen Merchandising Artikeln bringt One Direction nun ihren Film raus. Ich war für euch &#8211; nicht ganz freiwillig &#8211; im Kino.</p>
<p>Nachdem ich im Kino 1 des Cinemaxx Hamburg-Dammtor meinen Platz gefunden habe, ging es auch schon los: ich, einer von 2 sichtbaren Männern unter ca 300 kreischenden Mädchen.</p>
<p>In &#8220;This Is Us&#8221; (übrigens in 3D) geht es um die 5 Jungs von One Direction: Niall Horan, Zayn Malik, Liam Payne, Harry Styles und Louis Tomlinson. Die Jungs, die nach dem scheitern bei The X Factor sofort einen Plattenvertrag unterschrieben, ein Album produzierten, weltweit auf Platz 1 landeten und anschließend eine komplett ausverkaufte Welttournee starteten, zeigen mit &#8220;This Is Us&#8221; einen Einblick in das Leben eines Weltstars: Fans, Konzerte, Privatleben, Jetlag und Spaß.</p>
<p>Über 90 Minuten gibt es verschiedene Ausschnitte aus Konzerten, vor den Konzerten wo die Jungs rumalbern und Mist machen, oder nach den Konzerten wo sie über das Konzert diskutieren, One Direction Mitglieder die unauffällig Fans auf den Arm nehmen, bis sie sich dann zu erkennen geben und ein &#8220;OH MY GOD&#8221; entgegen geschrien bekommen, ein paar privaten Szenen, aus dem Leben von One Direction (Harry Styles zeigt seinen alten Arbeitsplatz in der Bäckerei während Louis Tomlinson zeigt, wie er als Verkäufer bei der Spielzeugkette Toys &#8216;r Us Mädchen mit dem Klavier versucht zu verführen hat).</p>
<p>Eigentlich lässt sich der Inhalt recht gut zusammenfassen: es geht um One Direction, um 5 Jungs, die Konzerte geben und eigentlich nur unterwegs sind wo fast immer eine Kamera dabei ist. Das ist der Inhalt dieses (man kann es schon fast Dokumentarfilm nennen) Films.</p>
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<p><a href="http://www.leinwandhelden.de/wp-content/uploads/2013/08/1D3D_NS_15r_org.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1402" alt="1D3D_NS_15r_org" src="http://www.leinwandhelden.de/wp-content/uploads/2013/08/1D3D_NS_15r_org-300x175.jpg" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Der Film wird in 3D gezeigt: während man kein den Konzertausschnitten direkt angeguckt wird und das Konfetti durch den Raum fliegt, ist sonst vom 3D Effekt nicht sehr viel zu sehen, allerdings kann ich den Film auf 3D trotzdem empfehlen, denn die 3D Effekte sind insgesamt sehr nett gemacht und runden den Film hier ein wenig ab.</p>
<p>Die Kameraführung sowie der Schnitt sind hier wirklich gelungen, mir gefällt der Wechsel der Kameras sehr, es gibt ein paar beeindruckende Bilder, (mehrere zehntausend Fans in Rom, unglaubliche Szenarien in den Arenen &#8211; insgesamt sehr gut eingefangen) bei den Konzerten fühlt man sich fast wie live dabei.</p>
<p>Die Eindrücke zum Film gehen stark auseinander: während die einen nüchtern aus dem Kino gehen, gehen die anderen in strömenden Tränen.</p>
<p>Der Film wird übrigens nicht synchronisiert, er kommt mit dem Originalton sowie Untertitel.</p>
<p>Ein Fan auf Twitter <a href="https://twitter.com/xoxoverjoyed/status/372743777729142784">sagt</a>: &#8220;Am meisten gefiel mir der Ar*** von Louis Tomlinson und der extrem geile Körper von Harry Styles mit dem ich sofort ins Bett steigen würde.&#8221; &#8211; genau das habe ich nach dem Konzert ca. 10 mal gehört und beschreibt die Reaktion der meisten Fans recht gut.</p>
<p>Insgesamt kann ich zum Film sagen: &#8220;This Is Us&#8221; ist nur etwas für Fans dieser Boyband, aber damit hatte ich davor schon gerechnet.</p>
<p>Und selbst ich kann sagen: ich habe beim Film ein paar beeindruckende Bilder gesehen und einen netten Einblick in das Leben dieser Gruppe gewonnen. Also für die Männer solltet ihr geradezu gezwungen werden, diesen Film zu sehen: es ist aushaltbar und eigentlich sogar ganz nett.. aber das auch nur einmal.</p>
<p>Für Fans ist der Film auf jeden Fall ein guter Film und sehenswert &#8211; schöne Bilder ihrer Stars, schöne Konzertbilder und ein paar Infos über die 5 Jungs von One Direction.</p>
<p>Abschließend sei noch zu sagen, dass ich noch nie in einem Film war, wo die Leute anfingen zu kreischen, zu singen, zu klatschen und den Kopf weinen in die Hände zu graben &#8211; das war für mich vielleicht schon fast das Highlight an diesem Abend. Denn das, schafft wirklich kein einziger anderer Film auf der Welt.</p>
<p>Hier für alle der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J4vC265SSPA">Trailer</a></p>
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		<title>Filmkritik: Chroniken der Unterwelt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 06:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robin Burgarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Claire (gespielt von Lily Collins) entdeckt nach dem mysteriösen verschwinden ihrer Mutter, dass die beiden einer Generation Halbengel entstammen, die schon Jahrhundertelang die Welt vor ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Claire (gespielt von Lily Collins) entdeckt nach dem mysteriösen verschwinden ihrer Mutter, dass die beiden einer Generation Halbengel entstammen, die schon Jahrhundertelang die Welt vor Dämonen beschützen.</p>
<p>Um ihre Mutter zu finden, schließt sich Claire und ihr bester Freund Simon (Robert Sheehan) einer Gruppe Dämonenjäger an, woraufhin sie eine Reihe von Abenteuer überstehen und Claire sich in den Stärksten der Gruppe, Jace (Jamie Campbell) verliebt, womit neben dem Kampf gegen Dämonen und Vampiren, der Suche nach Claires Mutter Jocelyn (Lena Headey) auch noch eine Romanze beginnt.</p>
<p>Zum Ende des Filmes kommt der Film zum Höhepunkt: das Geschehen nimmt seinen Lauf und ein großer Kampf gegen das Böse beginnt..</p>
<p>Nach den Büchern von Cassandra Clare kommt Chroniken der Unterwelt mit einer sehr guten Story, der Film erinnert hier stark an Twilight, sollte aber nicht in eine Schublade gesteckt werden, denn bei Chroniken der Unterwelt ist der Kontrast zum normalen Leben &#8211; während die Gruppe der Dämonenjäger mit Schwertern und Dolchen gegen Vampire kämpft, lässt einen das Klingeln eines iPhones in die eigenen Taschen gucken, ob man sein Handy auch wirklich ausgeschaltet hat worauf man erleichtert feststellt, dass das Klingeln doch tatsächlich aus dem Film kommt.</p>
<p>Robert Kulzer &#8211; der Regisseur &#8211; lässt die Kampfszenen die größtenteils von den Schauspielern (die sich monatelang auf den Film vorbereiteten), sehr realistisch wirken und bringt neben einer sehr tollen Kameraführung (Geir Andreassen) auch tolle Kulissen und schöne Special Effects.</p>
<p>Insgesamt ist Chroniken der Unterwelt eine schöne Buchverfilmung, mit einer wunderbaren Besetzung, tollen Bildern, toller Musik und einer schönen Story, hier lohnt sich der Kinobesuch nicht nur für die Fans der Buchreihe.</p>
<p>Chroniken der Unterwelt kommt am <strong>29 August </strong>in die deutschen Kinos.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/FzbzWrNQuTw" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Der Junge im gestreiften Pyjama</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 19:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Leinwandheld]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht es um einen Klassiker: der Film, der 2008 nach dem Buch „The Boy in the stripped Pyjamas“ verfilmt wurde, handelt von Bruno, einem ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es um einen Klassiker: der Film, der 2008 nach dem Buch „The Boy in the stripped Pyjamas“ verfilmt wurde, handelt von Bruno, einem neunjährigen Jungen dessen Vater in der Zeit des Zweiten Weltkrieges zum Kommandanten für das KZ-Lager Auschwitz ernannt wird. Deswegen muss Bruno mitsamt Schwester, Mutter, Vater und Hausmädchen aus dem schönen Haus in Berlin ausziehen und zu einem trostlosen Haus nach Auschwitz ziehen.</p>
<p>Bruno, der in seinem kindischen Glauben von den Grausamkeiten nichts mitkriegt, sieht durch sein Fenster anstatt dem Konzentrationslager nur „einen Bauernhof“ &#8211; auf die Frage, ob er denn nicht mal mit den Kindern dort spielen dürfe, sagte die Mutter nur, dass dies wohl keine gute Idee wäre.<br />
Als er dann das Grundstück verlässt um ein wenig zu forschen &#8211; Bruno will nämlich wenn er groß ist einmal Forscher werden &#8211; kommt er an den Zaun des Konzentrationslager Auschwitz und lernt dort den jüdischen Jungen Schmuel kennen. Bruno lernt Schmuel kennen, bringt ihm Essen und fängt an mit ihm Schach zu spielen. Nicht nur, dass Bruno nicht versteht, dass Schmuel unter grausamen Bedingungen lebt: Bruno ist sogar neidisch auf Schmuel und sagt ihm, wie unfair es doch sei, dass er darin viele Freunde hätte und er auch gerne mitspielen würde (er hält die Zahl auf Schmuels „gestreiftem Schlafanzug“ für ein Teil des Spiels), Schmuel antwortet darauf allerdings nicht und lässt ihn in seinem Glauben.</p>
<p>Der Junge im gestreiften Pyjama ist kein typischer Happy-End Film trotzdem sehr empfehlenswert: ein Film, der zum Nachdenken anregt und für fast jedes Alter geeignet ist. Wenn ich Dein Interesse geweckt haben sollte, kannst du dir hier den Trailer zum Film ansehen und danach den Film auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0054U0U4W?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B0054U0U4W&amp;linkCode=xm2&amp;tag=leinwandhelde-21" target="_blank">Amazon</a> bestellen.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/FPMzloloh-0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Man of Steel &#8211; Filmkritik</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 13:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Leinwandheld]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Man oft Steel]]></category>
		<category><![CDATA[Superman]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war es endlich soweit – mein erster Superman-Film im Kino (nach Batman mein absoluter Liebling). Auf diesen Tag hatte ich mich schon nach dem ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es endlich soweit – mein erster Superman-Film im Kino (nach Batman mein absoluter Liebling). Auf diesen Tag hatte ich mich schon nach dem ersten Trailer gefreut. Wieso kann ich auch nicht so genau sagen, aber die <a href="http://www.leinwandhelden.de/kinotrailer/man-of-steel-trailer-auf-deutsch.html" title="„Man of Steel“-Trailer auf Deutsch">Trailer</a> hatten einfach was Magisches.</p>
<p>Als die ersten 15 Minuten um waren fragte ich mich, was bitte soll das noch steigern. Spannung und Action pur zu Beginn des Films. Man erfährt sehr viel über die Herkunft von Kal-El (Henry Cavill) und seinen Heimatplaneten Krypton, um den es nicht gut bestellt ist. Supermans leiblicher Vater wird von Russel Crowe (Jor-El) in bester Gladiator Manier gespielt, allein dessen Synchronstimme begeistert mich immer wieder.</p>
<p>Wie schon gesagt geht es in den ersten Minuten heiß her und es folgt ein Actionspektakel was seines gleichen sucht. Jor-El sieht nur noch eine Möglichkeit seinen Sohn vor den Fängen des Bösen General Zod (Michael Shannon) zu retten. Er muss auf einen sicheren Planeten geschickt werden, der Erde.</p>
<p><a href="http://www.leinwandhelden.de/wp-content/uploads/2013/06/Russell-Crowe-in-Man-of-Steel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1237" alt="Russell-Crowe-in-Man-of-Steel" src="http://www.leinwandhelden.de/wp-content/uploads/2013/06/Russell-Crowe-in-Man-of-Steel.jpg" width="770" height="514" /></a></p>
<p>Im Laufe des Films wird nicht viel über die Landung auf der Erde gezeigt, was ich auch sehr gut finde. Der Kinobesucher bekommt immer kleine Einblicke in die Vergangenheit geliefert, die Clark aufgrund seiner Superkräfte in der Jugend hat. Sein Ziehvater, gespielt vom großen Kevin Costner versucht Ihn auf den richtigen Weg zu bringen und versucht die Kräfte seines Sohnes vor der Menschheit zu verbergen. Wofür er am Ende ein großes Opfer bringen wird.</p>
<p>Allein die Besetzung von Kevin Costner und Diane Lane als irdische Eltern von Superman ist schon aller Ehren wert. Warner Bros. hat auch mit Christopher Nolan und Zack Snyder auf das absolut richtige Team gesetzt. Schon beim ersten Trailer konnte man sehen das Nolan seine Finger ala „The Dark Knight Rises“ im Spiel hatte. Ein voller Glücksgriff!</p>
<p>Sofern euch mein Bericht etwas durcheinander vorkommt, bitte ich dies zu entschuldigen, aber ich hab immer noch einen Superman-Flash. Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus und will hier auch nicht zu viel verraten. Jedoch müsst ihr euch diesen Film einfach selber ansehen, das darf keiner verpassen.</p>
<h3>General Zod</h3>
<p>Supermans Gegenspieler, General Zod trat in den vergangenen Superman-Filmen nicht in Erscheinung und dürfte für einige eine Unbekannte gewesen sein. Zum Glück mögen viele Kenner sagen, wurde nicht wieder der alt bekannte Lex Luthor aus der Kiste geholt. Mit Michael Shannon hat man hier auch die richtige Wahl getroffen. Richtig schön fies verkörpert er das Böse in Supermans-Welt und versucht mit aller Macht aus der Erde ein zweites Krypton zu machen. Seine „Willkommensrede“ an die Menschheit hat mir eine kleine Gänsehaut versetzt.</p>
<p>Zu Lois Lane (Amy Adams) möchte ich eigentlich nicht viel sagen. Die stört einfach nur (lach). Sie gehört zwar zu Superman dazu wie der Tee zu England, jedoch geht es mir mit der Romanze zu schnell. Das ist der einzige kleine Kritikpunkt den ich habe. Jammern auf hohem Niveau.<br />
<a href="http://www.leinwandhelden.de/wp-content/uploads/2013/06/henry-cavill-superman-suit.jpg"><img src="http://www.leinwandhelden.de/wp-content/uploads/2013/06/henry-cavill-superman-suit.jpg" alt="Henry Cavill" width="770" height="518" class="alignnone size-full wp-image-1242" /></a></p>
<h3>Henry Cavill ist der Richtige</h3>
<p>Kommen wir zum Hauptdarsteller, Henry Cavill. Vielen ist Cavill sicher aus „Krieg der Götter“ bekannt. Als ich Superman in der ersten Szene mit freiem Oberkörper gesehen habe, dachte ich „oha, der war viel im Fitnesscenter“. Was ein Oberkörper. Cavill spielt die Rolle von Superman sehr modern und erfüllt all meine Ansprüche. Gute Ausstrahlung und mit Sicherheit ein neuer Frauenschwarm.<br />
Am Ende kam noch ein kleines Highlight auf mich zu, an das ich aufgrund der überwältigenden Actionszenen gar nicht mehr gedacht hatte. Superman sucht sich einen Job in der Welt der Menschen und fängt natürlich auch beim Daily Planet an. Sehr gut gemacht dieses Abschluss.</p>
<p>Vielleicht habe ich ja zu sehr die Blau-Roter Supermanbrille an und übersehe hier einige Kritikpunkte wie das einige Einstellungen zu unruhig sind oder das 3D nicht notwenige gewesen wäre. Aber ich bin nun mal ein Superman-Fan und kann mit voller Überzeugung sagen, danke für diesen Film und geilen 2 ½ Stunden Kinoerlebnis. Und darauf kommt es doch letztendlich an.</p>
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